Engagierte Mitmenschlichkeit leben

Im Projekt „Compassion – Engagierte Mitmenschlichkeit leben" treten die Schüler/innen in Kontakt mit Menschen, denen sie im alltäglichen Leben nicht oder nur selten begegnen. Sie lernen die Menschen in schwierigen Lebenslagen kennen und verstehen.

In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Sozialeinrichtungen ermöglichen wir den Schüler/innen der 7. Klassen des Gymnasiums, sich mit Verbindlichkeit und Engagement in einer Institution (Altenheim, Behinderteneinrichtung, Krankenhaus, Integrativer Kindergarten usw.) der sozialen Verantwortung und gleichzeitig einer intensiven persönlichen Lernerfahrung zu stellen. Durch den praktischen Einsatz vor Ort eignen sich die Schüler/innen für ihre zukünftigen beruflichen Anforderungen wertvolle Fähigkeiten und Fertigkeiten an, z.B. Kommunikations- und Teamfähigkeit, Kooperation, Sozialkompetenz, Zuverlässigkeit, Geduld und Ausdauer.

Compassion ist ein Ganzjahresprojekt, d. h. im Unterricht nehmen die Lehrerinnen und Lehrer Bezug auf sozial-ethische Themen ihres jeweiligen Fachgebietes.

Die Schüler/innen erstellen ein Portfolio; die Praxisphase umfasst einen Zeitraum von insgesamt zehn Tagen. In dieser Phase betreuen Klassenlehrer/innen die Schüler/innen und halten Kontakt zu den jeweiligen sozialen Einrichtungen. Bei Problemen suchen sie in Absprache mit den Sozialeinrichtungen nach geeigneten Lösungen.

Am Mittwoch in der letzten Schulwoche findet ein feierlicher Abschluss statt, bei dem Schüler/innen, Eltern, Menschen aus der Zeit des Praktikums und Ehrengäste eingeladen sind. Den Abschluss der Feier bildet die Verleihung der Zertifikate über die geleistete Praxisarbeit.

Eindrücke aus dem Projekt

Tagebuchausschnitte

Kulinarium Salzburg

Einrichtung

Die zwei Wochen der Praxisphase des Compassionprojekts durfte ich im Kulinarium Salzburg verbringen. Das Kulinarium Salzburg ist eine Einrichtung, in der 24 Menschen mit geistiger Behinderung und Entwicklungsstörungen zusammen mit professionellen Köchen arbeiten und Catering und Mittagsmenüs für Firmen in ganz Salzburg zubereiten. Zudem betreibt es in der Stadtbibliothek Salzburg die Panoramabar. Weiters werden Lehrlinge ausgebildet, auch den Zivildienst kann man hier absolvieren. Das Ziel der Einrichtung ist es, Menschen, die es sonst schwer im Berufsleben hätten, eine Chance auf einen Beruf in einem geschützten Umfeld und auf einen geregelten Arbeitsalltag zu geben.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Nun sollte ich Sina kennenlernen. Sina ist ein junger Mann aus Syrien, der vor zwei Jahren nach Österreich flüchtete und im Kulinarium eine Arbeit gefunden hat. Er kam sofort auf mich zu und stellte fest: „Du bist die Praktikantin. Ich heiße Sina, herzlich willkommen.“ Jedes Mal, wenn ich zur Abwasch komme, nimmt er mir die schweren Schüsseln und Wannen ab und versichert mir lächelnd: „Ich kümmere mich darum.“ Gerade habe ich ihm gesagt, wie sehr ich seine Bemühtheit schätze und wie gut er schon Deutsch spreche. Er war sehr gerührt und erzählte mir, er übe sehr viel. Er rede mit Leuten und zuhause verwende er auch nur Deutsch. Es freue ihn, endlich ein Kompliment dafür zu bekommen. Sina meinte, für ihn sei es das Wichtigste, unsere Sprache sprechen zu können und Leute aus Österreich kennenzulernen. So lerne er langsam, sich zuhause zu fühlen.

Sophie Zauner 7G

Institut für Heilpädagogik – Land Salzburg

Einrichtung

Das allgemeine Ziel dieser Einrichtung ist die optimale Förderung von Kindern im emotionalen, sozialen und schulischen Bereich durch die enge Zusammenarbeit eines multidisziplinären Teams. Schwerpunktmäßig beschäftigen sich Therapeuten/innen, Psychologen/innen, Pädagogen/innen und Ärzte/innen mit der Diagnostik und Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen, Teilleistungsschwächen und Autismusspektrumstörungen.

Jeden Montag besprechen Therapeutinnen, Psychologinnen, Pädagoginnen und ein Arzt, welche Fortschritte und positiven Entwicklungen die Kinder der Tagesklinik in der letzten Woche gemacht haben. Diese Besprechung bietet nicht nur eine Möglichkeit, sich über die Formung und die Förderung der Kinder auszutauschen, sondern gibt den Betreuern und Erziehern auch die Chance, weitere Therapieverfahren oder noch bessere Methoden in der Betreuung und Förderung der Schützlinge zu besprechen. Denn das ist es, was mich am meisten beeindruckt hat: Die Angestellten der Tagesklinik leisten harte Arbeit mit den Kindern und für die Kinder. Das oberste Ziel, das man in dieser Einrichtung verfolgt, ist nicht die Heilung der Kinder (denn das ist bei den meisten aufgrund ihrer jeweiligen Krankheitsbilder nicht möglich), sondern die Vorbereitung der Kinder auf ein möglichst einwandfreies Leben mit ihrer Beeinträchtigung.

Reflexion

Alles in allem war dieses Projekt eine großartige Bereicherung und ich werde nicht nur geistig, sondern auch menschlich von den Erfahrungen profitieren, die ich in den letzten zwei Wochen während meines Praktikums gemacht habe. Auf einer zwischenmenschlichen Ebene haben sich mir täglich neue Bereiche erschlossen und der Umgang mit Menschen, die anders sind, anders denken und aus der Reihe tanzen, fällt mir viel leichter als zuvor. Es erfüllt mich mit großem Respekt, wenn ich an die Menschen denke, die mit einer unermüdlichen Geduld und einer Menge Herzblut ihr Leben diesen jungen, etwas unregelmäßig geformten Seelen widmen. Diese Kinder sind anders als wir, manchmal ziemlich bizarr, auf keinen Fall regelkonform, und scheinen ab und zu, als wären sie nicht von dieser Welt.

Flora Kartnig 7G

Tagesbetreuung für Senioren und Seniorinnen der Diakonie Salzburg

Mein erster Arbeitstag:

Nach dem Mittagessen und dem darauffolgenden Mittagsschlaf folgte das Gedächtnistraining. Aufgabe des Tages war es, Worte mit „Foto“ zu bilden und aufzuschreiben. Anfangs kamen gewöhnliche Meldungen, wie „Klassenfoto“ oder „Passfoto“. Nachdem Frau H. allerdings laut „Nacktfoto“ rief und daraufhin behauptete, die Idee käme von mir, geriet das Spiel in eine etwas andere Richtung. Es folgten weitere Vorschläge, wie „Erotikfoto“, „Unterwäschefoto“ und „Bikinifoto“. Sie waren kaum mehr zu stoppen. Wer glaubt, Senioren wären langweilig, hätte spätestens da gemerkt, dass sie genau das nicht sind!

Dienstag, 20. Juni 2017:

An meinem zweiten Tag hatte ich schon viel weniger Hemmungen, die Besucher direkt anzusprechen und ein Gespräch mit ihnen aufzubauen. Da ich eine moderne Jeans mit kleinen Rissen anhatte, wurde ich während des Frühstücks freundlich darauf hingewiesen, dass meine Hose ein Loch hätte und dass bestimmt eine Nähmaschine im Haus sei. Sie waren sehr erstaunt zu hören, dass das die jetzige Mode ist und dass man dafür wirklich Geld ausgibt.

Susanna Zehentmayer 7G

Kindergarten Anif

Um kurz vor acht war es schließlich soweit: Mit etwas wackeligen Beinen betrat ich das Gebäude, während mir gefühlt 1000 Gedanken und Fragen durch den Kopf gingen. Wird das Arbeitsklima angenehm sein? Werden mich die Kinder überhaupt beachten? Wie werden die Eltern reagieren? Als ich dann also endlich die Kindergartenleiterin gefunden, mich bei den Kindergartenpädagoginnen vorgestellt und noch eine kleine Führung durch das Haus erhalten hatte, durfte ich mir eine Gruppe aussuchen und los ging‘s. Den Kindern schien ich zunächst nicht sehr geheuer zu sein, aber nach kurzer Zeit siegte doch die Neugier. Man glaubt gar nicht, wie sehr das eigene Gedächtnis und das Gehirn gefordert sind, wenn sich zehn Kinder gleichzeitig vorstellen (mit Vor-und Nachnamen wohl gemerkt). Da kann einem schon einmal der Kopf schwirren. Warst du jetzt Anna oder Helena? Und wer war noch einmal der kleine Bruder von wem? Aber ich muss sagen, ich kann jetzt verstehen, warum so mancher Lehrer auch nach sieben Jahren noch gelegentlich den falschen Namen nennt.

Alina Vitzthum 7G

Evangelische Volksschule der Diakonie Salzburg

Ariane erzählte mir, dass wir heute einen Ausflug machen. „Hallo Auto“ heißt die Aktion, an der die Kinder teilnehmen. Hierbei soll ihnen bewusstgemacht werden, dass ein Auto nicht auf Knopfdruck stehen bleiben kann.

Um 8:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zur Bushaltestelle. Dominik und Daniel – beide haben eine geistige Beeinträchtigung – wichen nicht mehr von meiner Seite. Angekommen beim ÖAMTC wurde den Kindern erst einmal erzählt, was auf sie zukommt. Danach folgte ein bisschen Theorie und ich war erstaunt, wie viel sie eigentlich wissen. Auf die Frage, wie Reaktions- und Bremsweg zusammen heißen, schossen so einige Hände in die Höhe. Danach kam es zum lustigen Teil. Vor allem Dominik hatte riesigen Spaß daran, selbst ein Auto bremsen zu dürfen. Den ganzen Heimweg erzählte er mir, wie er später mit dem Auto zu seinem Arbeitsplatz, dem Finanzamt, fahren werde. Aber zuerst müsse er noch lernen, seinen Nachnamen zu schreiben und nächstes Jahr, wenn er in der Vierten ist, werde er von zu Hause ausziehen.

Magdalena Derflinger 7G

Anna Bertha Königsegg Schule

Zu Beginn nahm ich mir einen Sessel, setzte mich vorne vor das Lehrerpult und alle sechs Schüler und Schülerinnen mussten sich mir vorstellen – beziehungsweise Iva wurde von Conny, der Klassenbetreuerin, vorgestellt, da sie selbst nicht sprechen kann. Adriana hat Trisomie 21 und Janus, Marvin und Viktoria sind als entwicklungsverzögert eingestuft, weil man eigentlich nicht genau benennen kann, woran sie wirklich leiden. Sie sind alle 17 Jahre alt, also alle in meinem Alter, und das macht die Sache gleichzeitig leichter und schwerer. Einerseits konnte ich Gespräche mit ihnen führen und es ist leichter mit ihnen umzugehen, andererseits ist es schwerer, Gleichaltrige mit einer Beeinträchtigung zu erleben. Wieso war ihr Leben so anders verlaufen als meines? Hatte ich einfach Glück gehabt? Waren sie sich ihrer Defizite bewusst? Bei Adriana, Viktoria, Iva und Bosko bin ich mir am Ende des Tages sicher, dass sie in ihrer eigenen Welt leben. Marvin und Janus allerdings scheinen zu wissen, dass sie anders sind und dass andere Kinder es vielleicht leichter haben als sie.

Während des Tages unterhielt ich mich lange mit der Klassenlehrerin über die Schülerinnen und Schüler und auch über ihre Zukunftsaussichten. Sie erklärte mir, dass Janus zum Beispiel, der überall in der Schule und auch zu Hause Gemüse, Obst und Pflanzen in Töpfen anpflanzte, eine Anlehre in einer Gärtnerei machen würde, dass die Organisation Pro Mente ein Jugendcoaching für Jugendliche mit Behinderung anbiete und dass auch die Lebenshilfe viele nach der Schule in ihre Werkstätten aufnehme. Sie erzählte mir auch, dass diese Klasse noch ein weiteres Jahr so bestehen werde, bevor sie alle die Schule verlassen. Iva und Bosko würden nie arbeiten können, aber die anderen vier hätten gute Chancen, ein vergleichsweise normales Leben führen zu können.

Emily Usner 7G

Bevor es wirklich losgeht. Die Zeit vor dem Praktikum.

COMPASSION – Was bisher geschah

Ich werde oft gefragt, ob ich mich schon auf das Compassion-Projekt freue. Meistens lächle ich und gebe eine stumme Antwort, irgendetwas zwischen einem Nicken und Schulterzucken, denn eine wahrheitsgemäße Antwort wäre zu kompliziert für Small-talk.
Einerseits bin ich schon sehr neugierig. Was wird mich erwarten? Was werden meine Aufgaben sein? Andererseits mischt sich hierzu auch ein wenig Unbehagen und die Angst vor dem Ungewissen. Werden die Leute nett zu mir sein? Werde ich mit dem, womit ich konfrontiert werde, auch umgehen können? Was ist, wenn mir alles zu viel wird? Bin ich überhaupt schon erwachsen genug? Es macht mich schon ein wenig nervös, zum ersten Mal in meinem Leben Verantwortung für andere zu übernehmen.
Ich glaube, das Projekt ist eine Möglichkeit, sich in der „wirklichen“ Welt auszuprobieren und nicht nur in der Schule, wo ein Fehler nicht weiter schlimm ist und man sich doch in einem sehr behüteten Umfeld befindet. Aber all diese Befürchtungen sind keineswegs bedrückend. Denn schließlich gehört eine Prise Nervosität dazu, wenn man etwas Neues wagt und sich auf ein kleines Abenteuer einlässt. Das ist es ja gerade, was das Projekt spannend und aufregend macht und eben das Gefühl erzeugt, das mich nicken und lächeln lässt, wenn ich gefragt werde, ob ich mich für das Projekt begeistern kann: Vorfreude.
Emma Penninger, Johanna Schmid

COMPASSION – Was ich mir erwarte

Einrichtung

Das allgemeine Ziel dieser Einrichtung ist die optimale Förderung von Kindern im emotionalen, sozialen und schulischen Bereich durch die enge Zusammenarbeit eines multidisziplinären Teams. Schwerpunktmäßig beschäftigen sich Therapeuten/innen, Psychologen/innen, Pädagogen/innen und Ärzte/innen mit der Diagnostik und Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen, Teilleistungsschwächen und Autismusspektrumstörungen.

Jeden Montag besprechen Therapeutinnen, Psychologinnen, Pädagoginnen und ein Arzt, welche Fortschritte und positiven Entwicklungen die Kinder der Tagesklinik in der letzten Woche gemacht haben. Diese Besprechung bietet nicht nur eine Möglichkeit, sich über die Formung und die Förderung der Kinder auszutauschen, sondern gibt den Betreuern und Erziehern auch die Chance, weitere Therapieverfahren oder noch bessere Methoden in der Betreuung und Förderung der Schützlinge zu besprechen. Denn das ist es, was mich am meisten beeindruckt hat: Die Angestellten der Tagesklinik leisten harte Arbeit mit den Kindern und für die Kinder. Das oberste Ziel, das man in dieser Einrichtung verfolgt, ist nicht die Heilung der Kinder (denn das ist bei den meisten aufgrund ihrer jeweiligen Krankheitsbilder nicht möglich), sondern die Vorbereitung der Kinder auf ein möglichst einwandfreies Leben mit ihrer Beeinträchtigung.

Reflexion

Alles in allem war dieses Projekt eine großartige Bereicherung und ich werde nicht nur geistig, sondern auch menschlich von den Erfahrungen profitieren, die ich in den letzten zwei Wochen während meines Praktikums gemacht habe. Auf einer zwischenmenschlichen Ebene haben sich mir täglich neue Bereiche erschlossen und der Umgang mit Menschen, die anders sind, anders denken und aus der Reihe tanzen, fällt mir viel leichter als zuvor. Es erfüllt mich mit großem Respekt, wenn ich an die Menschen denke, die mit einer unermüdlichen Geduld und einer Menge Herzblut ihr Leben diesen jungen, etwas unregelmäßig geformten Seelen widmen. Diese Kinder sind anders als wir, manchmal ziemlich bizarr, auf keinen Fall regelkonform, und scheinen ab und zu, als wären sie nicht von dieser Welt.

Flora Kartnig 7G

COMPASSION – Vortrag zum Thema „Demenzkranke Menschen“

In der Vorbereitungsphase auf unser Compassion-Projekt besuchte uns am 16. März 2018 Frau Barbara Wimmer, die Leiterin des Tageszentrums für Senioren in Aigen (Diakoniewerk). In ihrem Vortrag über Demenz brachte sie uns die Folgen dieser Erkrankung näher. Sie schilderte, wie man als Angehöriger einer/eines Erkrankten damit umgehen sollte und wie die Tagesbetreuung der Diakonie versucht, den Alltag für die Patientinnen und Patienten und deren Angehörige zu erleichtern und angenehmer zu gestalten. Anhand einiger Filmausschnitte zeigte sie uns typische Situationen aus dem Alltag einer/eines Demenzkranken, die manche von uns auch an die eigene Familie denken ließen. Ich werde meine Zeit während des Compassion-Projektes im Diakoniewerk Salzburg verbringen und freue mich schon darauf, Babara Wimmer bei ihrer Arbeit zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.
Elisabeth Weinkamer

COMPASSION – Vortrag zum Thema „Menschen mit Beeinträchtigungen“

Am Freitag, dem 20. April 2018, wurden wir von Frau Agnes Knorr besucht, die in Vorbereitung auf unser Compassion-Praktikum einen Vortrag zum Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen hielt. Sie selbst ist Sonderkindergartenpädagogin, leitet seit vielen Jahren den Kindergarten der Lebenshilfe Salzburg und war maßgeblich an dessen Entwicklung und der Umsetzung der Integration im Kindergartenumfeld in Salzburg beteiligt.
Da viele von uns während ihres Praktikums mit Menschen und vor allem Kindern mit Beeinträchtigungen zu tun haben werden, war dies eine tolle Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, was dabei wirklich auf uns zukommt. Frau Knorr hat uns klar gemacht, dass die bevorstehende Aufgabe nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, und uns erklärt, mit welchen schwierigen Situationen wir konfrontiert sein würden. Gleichzeitig wurde uns aber auch bewusst gemacht, wie schön und bereichernd diese Arbeit sein kann, wenn man sich nur komplett auf die Kinder einlässt und natürlich mit ihnen umzugehen weiß. Uns allen wurden ein wenig die Bedenken vor der bevorstehenden Aufgabe genommen und wir sind schon sehr gespannt auf unsere Praktika. Vor allem ich, die ich bei Frau Knorr im Lebenshilfe-Kindergarten arbeiten werde.
Caroline Beindl