Klimaschule 3A

Vom 5.2. – 7.2. nahm die 3A im Rahmen des Geographieunterrichts am Projekt Klimaschule teil. Sie absolvierte ein abwechslungsreiches Programm mit dem Nationalparkranger Werner Schuh. Sehr praxisnah konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Entstehung des Wetters und des Windes und der Messung der Klimaelemente als auch mit dem Themenkreis Klimawandel beschäftigen. Eine Exkursion zum Spar, um die Herkunft der Lebensmittel zu erforschen, stand ebenso am Programm wie eine Verkehrszählung und die daraus resultierende Berechnung der CO2-Belastung beim nahegelegenen Kreisverkehr in Glasenbach. Zum Abschluss versuchten sich die Schülerinnen und Schüler, aufgeteilt auf die verschiedenen Kontinente, an der Durchführung einer UNO-Klimakonferenz. Es waren drei sehr spannende, erlebnisreiche und vor allem informative Projekttage mit vielen Experimenten!

Die Atmosphäre

Wir, die 3A, hatten vom 5.2. bis 7.2. ein Klima-Projekt. Ein Herr aus der Klima-Schule Hohe Tauern ist zu uns gekommen. Wir haben über die Atmosphäre gelernt und noch vieles mehr. Die Atmosphäre ist die Lufthülle der Erde. Er hat uns auch erklärt, dass das Glashaus das beste Beispiel für den natürlichen Treibhauseffekt ist, sonst hätten wir auf der Erde Minus 18 Grad. Das war sehr interessant! Wir hatten auch sehr viel Spaß, ich würde das Projekt auf jeden Fall noch einmal machen.

Alexia, Kathi V., Kathi S., Laura 3a

 

Klimaansicht im Jahr 2020

Die letzten drei Tage vor den Semesterferien kam Herr Schuh zu uns in die Klasse. Er begrüßte uns freundlich und stellte uns seinen Arbeitsplatz vor. Herr Schuh ist Ranger im Nationalpark Hohe Tauern und kümmert sich um die Bartgeier.Am erstem Tag gingen wir trotz der Kälte hinaus und maßen mit Messinstrumenten wie z.B. einem Thermometer, einem Barometer oder einem Heliographen die verschiedenen Wetterelemente. Wir haben auch an allen Tagen ein Wettertagebuch geführt. Für das Tagebuch brauchten wir natürlich auch die neuesten Messdaten. Dafür haben wir auf der Website „zamg.ac.at“ nachgeschaut. Die drei Tage haben uns sehr viel Spaß gemacht! Wir haben viel Neues gelernt und würden den Workshop auf jeden Fall wieder machen.

Theresa, Victoria, Emilia, Sophie

 

Das Co2 Experiment

Wir haben mit dem Ranger Herrn Werner Schuh eine Verkehrszählung gemacht, um herauszufinden, wie viel CO2 in 15 Minuten erzeugt wird. Es war erschreckend, wie viele Autos in dieser Zeit beim Glasenbacher Kreisverkehr fuhren. Man hat auch gesehen, dass viele nur eine Person transportiert haben. Dazu haben wir gelernt, dass ein Auto pro Kilometer ca. 100g CO2 ausstößt. In den 15 Minuten fuhren ca. 550 Autos, also 36 pro Minute. Uns gefiel dieses Experiment sehr, obwohl es sehr traurig und schockierend war.

Team: Steinbichler Rosa, Stangl Aila, Mayr Anne

 

Wind

Wir haben mit dem Ranger einen Film über Hurricans angesehen. Ein Hurrican ist ein Sturm mit mehr als 200 km/h Geschwindigkeit. So ein Wetterphänomen entsteht meist am Meer. In Amerika gibt es oft Hurricans. Danach haben wir Karten, die der Ranger mitgebracht hat, aufgelegt. Auf den Karten standen jeweils km/h, der Windname und ein passendes Bild. So entstand eine Art Tabelle. Danach haben wir ein Experiment über den Föhn gemacht. Der Ranger hat uns aus Styropor bestehende Berge mitgebracht. Wasserdampf stieg auf und der Föhn entstand. Wir fanden die Tage sehr interessant und würden uns freuen, sie zu wiederholen.

Syri,Lili,Magda 3A

 

Klimaneutrale Lebensmittel

Am letzten Tag des Projektes, dem 7.2.2020 spazierten wir mit Herrn Werner Schuh zu dem nahegelegenen Spar. Wir schauten dort, woher die Produkte stammten. Dort fanden wir Bananen und Mangos aus Südafrika. Wir sprachen darüber, dass man nur Produkte kaufen sollte, die aus der Umgebung kommen. Mit Hilfe einer Tabelle sahen wir, welches Obst und Gemüse regional wächst. Es war Februar als wir das Projekt hatten. Zu der Jahreszeit wachsen nur Kohlsprossen in Österreich. Persönlich fanden wir das Projekt sehr Informativ und spannend.

ISA, Ami und ANNA

 

UNO- Konferenz

Wir waren in 5 Kontinente eingeteilt: Asien, Afrika, Ozeanien, Amerika und Europa + Naher Osten. Jeder Kontinent hatte 15 Minuten Zeit, die jeweiligen Klimaziele zu besprechen. Nach der ersten   Besprechungszeit haben wir uns einen Film angeschaut, welcher zum Nachdenken anregen sollte. Nach dem Film hatten wir wieder Zeit, unsere Pläne für den jeweiligen Kontinent zu überdenken. Danach musste jeder Kontinent seine Ziele präsentiert. Am Ende wurde uns klar, wie schwer es ist, sich auf etwas zu einigen. Alles in allem war es ein tolles Projekt!

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