Pro Talente Sommerakademie

Obertrum von 2.bis 5. Juli 2017

Was(s)erleben!

Wasser ist nicht nur die Lebensgrundlage für uns Menschen, sondern bietet auch einen wichtigen Lebensraum für Amphibien. Im Zuge des Workshops: „Was(s)erleben!“ wurde nicht nur über die verschiedenen Tiere berichtet, wir konnten sie uns in einem nahe gelegenen Bach und im Obertrumer See auch aus der Nähe ansehen. Dabei lernten wir wie man beim sogenannten „Larvenmonitoring“ vorgeht, dabei zählten wir Salamanderlarven in einem abgesteckten Bachabschnitt, nahmen Koordinaten, maßen den pH-Wert und O2-Gehalt und konnten daraus dann unsere Schlüsse ziehen. Es war ein Workshop, der nahe am Geschehen war und nach dem ich sagen kann, dass mir die Bedeutung des Wortes „Wasser“, noch besser in mein Bewusstsein gesickert ist.

Elisabeth Weinkamer, 6B

“Von der Fläche zum Raum, vom Raum in die Bewegung: Geometrisches Modellieren”

Meine Wahl fiel dieses Jahr auf den Workshop “Von der Fläche zum Raum, vom Raum in die Bewegung: Geometrisches Modellieren”. Dieser entsprach ganz dem Titel. Am ersten Tag lernten wir, durch Falten aus Papier kleine Steckelemente herzustellen, die zusammengefügt bestimmte Formen darstellen, zum Beispiel ein Oktaeder oder Pentagondodekaeder. Die restlichen zwei Tage bauten wir “zerschnittene” Würfelmodelle, die sich durch Gelenke mit Klapp- oder Drehbewegungen bewegen lassen und dadurch neue Formen ergeben.

Miriam Brojatsch, 6A

Workshop: „Friara hots ollawöl ghaasn: ‚Schön reden’!”

In dem Workshop über Dialekte räumten wir bereits am ersten Tag mit Vorurteilen wie zum Beispiel, dass Dialekt Sprecher/innen weniger intelligent seien als Hochdeutsch Sprecher/innen, oder dass der Dialekt keine Sprache sei, auf. Auch weihten unsere Leiter uns in die Kunst des Transkribierens ein. Dieses neu erlangte Wissen konnten wir dann gleich bei einem Interview mit einer, eigens für unseren Workshop eingeladene, Gewährsperson testen. Ebenso wurden uns Funktion, Merkmale und Bedeutung der Dialekte erklärt. Durch eine spannende Mischung aus Praxis, Theorie und witzigen Audiobeispielen wurde die Arbeit auch nie „fad“. Mir persönlich haben diese drei interessanten und lehrreichen Tage sehr gut gefallen.

Elisabeth Gstaltmaier, 6B

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